Im September kehrt der große Fußball zurück – und damit das schöne Gefühl, den ganzen Tag etwas zu haben, auf das man sich freuen kann. Ligen und Pokalwettbewerbe lassen das Ritual des Fußballabends im TV wieder aufleben, oft genau zur Abendessenszeit.
Was bereitet man zu, wenn das Spiel alle mit den Augen am Spielfeld fesselt und niemand eine Aktion verpassen will? Die Lösung ist nicht, auf gutes Essen zu verzichten, sondern etwas zu wählen, das mit den 90 Minuten Schritt hält. Und bei solchen Gelegenheiten kann Pinsa wirklich in der Startelf stehen.
Wenn das Spiel läuft, verändert sich das Abendessen
Ob Sie allein sind, mit der Familie oder Freunde eingeladen haben: Oberste Priorität ist, keine Minute zu verpassen. Sie haben mindestens ein paar Monate darauf gewartet, dass die Ligen wieder beginnen, und an manchen Abenden darf die Leidenschaft ruhig die Oberhand gewinnen.
Eine ganz praktische Frage bleibt allerdings: Sie haben Hunger, die anderen auch, und wenn Gäste da sind, müssen Sie etwas finden, das allen schmeckt.
Geben Sie es zu: Ihr erster Gedanke war der Lieferdienst. Jeder wählt, was er möchte, das Essen kommt nach Hause und niemand muss sich vom Bildschirm entfernen. Dann kommen die Zweifel: Sie kennen nicht den Geschmack aller, einer will ein Sandwich, einer Sushi, einer Pizza, und die Bestellungen häufen sich; die Rechnung kann schnell steigen und vielleicht kommen die Lieferungen sogar zu unterschiedlichen Zeiten – natürlich genau während einer entscheidenden Aktion.
Schließlich verändert das Spiel auch unsere Art zu essen. Nicht der Tisch gibt den Rhythmus vor, sondern der Anpfiff: Man bereitet vorher etwas vor, isst ungezwungen und sucht etwas Praktisches, das sich leicht teilen lässt.
Wir sind natürlich voreingenommen, aber für uns ist Pinsa immer die richtige Wahl fürs Spielfeld.
Warum Pinsa perfekt ist, wenn Fußball im TV läuft
Pinsa ist nicht einfach nur etwas, das schnell in den Ofen oder die Heißluftfritteuse kommt, sondern ein Gericht, das sich an unsere Art zu essen während eines Spiels anpasst.
- Vorher vorbereiten, essen wann Sie möchten
Sie können Böden und Zutaten im Voraus vorbereiten, damit beim Anpfiff keine Küche mehr überwacht werden muss. - Eine Basis für verschiedene Geschmäcker
Wenn Sie die Pinsa in mehrere Bereiche teilen oder mehrere zubereiten, werden alle zufrieden: Liebhaber klassischer Geschmäcker, Fans kräftiger Varianten und alle, die einen leichten Belag bevorzugen. - Nicht alle müssen gleichzeitig essen
Manche haben vor dem Spiel Hunger, andere warten bis zur Halbzeit und wieder andere knabbern noch nach der 90. Minute weiter: Pinsa eignet sich für ein weniger starres Abendessen, mit verschiedenen Portionen zu verschiedenen Zeiten. - In der Halbzeit können Sie die Aufstellung ändern
Wenn die erste Runde nicht gereicht hat, bleiben in 15 Minuten genug Zeit, um mindestens zwei weitere zu belegen und zu backen. Die zweite „Nominierung“ können Sie auch spontan entscheiden – je nach Hunger und danach, welche Geschmacksrichtungen am besten ankamen. - Sie dosieren besser, was Sie essen
Zutaten, Beläge und Portionsgrößen bleiben unter Ihrer Kontrolle: ein Vorteil gegenüber dem Lieferdienst, besonders wenn Sie leichter essen möchten, ohne auf das Ritual des Fußballabends zu verzichten. - Sie ist zum Teilen gemacht
Pinsa wird geschnitten, in die Mitte gestellt und ganz natürlich von Hand zu Hand gereicht: Jeder nimmt sich ein Stück, wann er möchte, ohne das Spiel zu unterbrechen oder den Abend an die Zeiten eines klassischen Abendessens zu binden.
Eine Pinsa für jede Phase des Spiels
Wird es nicht eintönig, beim Abendessen vor dem Fernseher nur Pinsa zu essen? Doch – aber nur, wenn man nur einen Belag wählt oder wenn sich die verschiedenen Varianten am Ende alle ähneln. Um das zu vermeiden, sorgen Sie für Unterschiede bei Geschmack, Konsistenz und Intensität.
Zur Orientierung haben wir den Abend gedanklich in vier Phasen geteilt und für jede Pinse mit einem anderen Charakter vorgesehen: vom Warten auf den Anpfiff bis zu den Diskussionen nach dem Spiel.
- Vor dem Spiel: etwas zum Auftakt des Abends
Jetzt geht es um Aufstellungen, Prognosen und erste Kommentare. Frische, leichte und nicht zu üppig belegte Pinse funktionieren besonders gut. Probieren Sie eine Pinsa mit Büffelmozzarella, Kirschtomaten und Basilikum oder einen Klassiker mit Rohschinken, Rucola und Zitronenschale. - Beim Anpfiff: Geschmäcker, die allen gefallen
Jetzt wird geteilt, daher sind Pinse ideal, die allen schmecken. Probieren Sie Kartoffeln und Rosmarin, Bresaola, Rucola und Grana oder Kochschinken und Pilze. Oder wie wäre es mit einer weißen Pinsa mit einer Platte aus Wurst und Käse sowie Aufstrichen wie Hummus, Pesto und Auberginencreme? Keine dieser Varianten braucht lange Vorbereitung oder komplizierte Erklärungen: Reden soll das Spielfeld. - In der Halbzeit: ein Tempowechsel
In fünfzehn Minuten lässt sich gut einschätzen, wie groß der Hunger noch ist, und eine zweite Runde vorbereiten. Jetzt darf es kräftiger werden: Salsiccia, Scamorza und Friarielli; Gorgonzola, Birnen und Walnüsse; oder Mortadella, Stracciatella und Pistazien. Das ist auch der richtige Moment, die beliebteste Pinsa noch einmal zu servieren. - Nach dem Spiel: etwas Süßes, wenn noch Platz ist
Zwischen Kommentaren, Highlights und Diskussionen über die entscheidenden Szenen ist die süße Pinsa an der Reihe. Servieren Sie sie mit Haselnusscreme und gehackten Nüssen, Ricotta und Honig oder klassischer Nutella: drei verschiedene Abschlüsse, um den Abend zu verlängern – unabhängig vom Ergebnis.









